Fragen im Vorstellungsgespräch für Compensation Analyst

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Anonim

Das Hauptziel eines Vergütungsanalysten ist die Entwicklung, Koordinierung und Umsetzung von Vergütungsstrategien und -programmen. Sie entwickeln Komponenten für Vergütungs- und Vergütungsprogramme wie Grundbezüge, Bonuszahlungen und Anreize. Sie helfen auch bei der Entwicklung von Anerkennungsprogrammen. Um sich im Markt wettbewerbsfähig zu positionieren, führen sie Gehaltsumfragen durch und interpretieren und analysieren die Ergebnisse. Sie arbeiten in der Regel in der Personal- oder Personalabteilung und leiten das Management häufig bei Vergütungsproblemen.

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Aufgabenbezogene Frage

Kennen Sie die Verantwortlichkeiten und die Besonderheiten des Unternehmens. Vergütungsanalysten führen neben der Besoldung von Mitarbeitern auch Arbeitsmarktanalysen durch. Sie müssen über allgemeine Arbeitsmarkttrends informiert sein, insbesondere in Bezug auf Gehälter und Sozialleistungen.Einstellungsmanager stellt Ihnen möglicherweise Fragen zu den erforderlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten von Vergütungsanalysten. Besprechen Sie als Antwort Ihre starken Problemlösungsfähigkeiten, Führungsfähigkeiten sowie Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten. Sie können Sie auch dazu auffordern, zu besprechen, wie Sie mit häufigen Fehlern auf diesem Gebiet umgehen oder diese kontrollieren. Sprechen Sie über Probleme, für die Sie eine Lösung haben. Manchmal verwenden Vergütungsanalysten denselben Plan für alle Situationen erneut. Besprechen Sie, wie Sie Ihren Plan an das Unternehmen und die Situation anpassen würden.

Technisches Wissen

Machen Sie sich mit den häufig verwendeten Begriffen vertraut, da Sie Fragen zu diesen Schlüsselbegriffen beantworten müssen. Gutscheine zum Beispiel bedeuten Rechnungsprüfung und sind in diesem Bereich ein beliebter Fachbegriff. Sie werden wahrscheinlich über Gehaltsabrechnungssysteme wie Gehälter, Boni, Überstundenvergütung, Lohnsteuern und -kosten und Arbeitgeberleistungen wie Urlaub, Urlaubsgeld, Krankheitstage, Altersvorsorgepläne und Gewinnbeteiligungspläne sprechen. Sie müssen sich der üblichen Zahlungsmethoden eines Mitarbeiters bewusst sein, wie z. B. Stundenlohn, Gehalt und Provisionen. Machen Sie sich mit der Gesetzgebung vertraut, die sich auf Versicherungs- und Rentenansprüche sowie andere Zulagen bezieht. Seien Sie außerdem bereit, Faktoren zu diskutieren, die Einfluss auf die Vergütungspakete haben, einschließlich der Leistung und Erfahrung des Mitarbeiters, der Bewertung und der Anforderungen der Mitarbeiter sowie der Strategie und der Zahlungsfähigkeit der Organisation.

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Vorkenntnisse

Die Interviewer werden gerne wissen, wie Sie in Ihren vorherigen Jobs in bestimmten Situationen reagiert haben. Dies hilft ihnen, Ihr zukünftiges Arbeitsverhalten vorherzusagen. Möglicherweise werden Sie dazu aufgefordert, detailliert anzugeben, wie Sie geeignete Renten-, Versicherungs- und Sparpläne für die Mitarbeiter ermittelt und umgesetzt haben. Es ist hilfreich, wenn Sie eine von Ihnen entwickelte Berufsklassifikation, Stellenbeschreibung und Gehaltsskala angeben und beschreiben. Identifizieren Sie seine Stärken und Schwächen. Wenn aufgrund Ihrer Empfehlung eine Änderung der Sozialleistungen, der Gesundheits- oder Sicherheitspraktiken der Mitarbeiter zu einem guten Ergebnis geführt hat, stellen Sie sicher, dass Sie die Situation detailliert beschreiben.

Situative Fragen

Arbeitgeber verwenden situative Fragen, um zu sehen, ob Sie die Theorie auf die Realität anwenden können. Sie geben Ihnen möglicherweise ein bestimmtes Geschäftsszenario, in dem Sie Vergütungspläne für Mitarbeiter erstellen, testen oder verfeinern müssen. Sie können auch die aktuellen Probleme des Unternehmens in Bezug auf die Vergütung darstellen und Sie auffordern, Strategien und Empfehlungen zur Behebung der Probleme bereitzustellen. Beispielsweise müssen Sie möglicherweise Ihre Antwort besprechen, wenn ein Mitarbeiter eine Beförderung zu einer höheren Besoldungsgruppe wünscht, die bisherige Leistung jedoch die Beförderung nicht rechtfertigt. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Pläne einschließen, falls der Mitarbeiter droht zu kündigen.